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Autor Thema: Draco Fraoch stellt sich vor  (Gelesen 27454 mal)
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Arianca
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 311


« Antwort #20 am: 17.07.2014 - 21:00:50 »

Hallöchen ^^
Im großen und ganzen geht es mir recht gut =) ich hoffe euch auch?
Ja, alles ist gut ^^
Ich bekomme in letzter Zeit immer Mails mit Chatabenden und eine von einem Treffen und da dachte ich mir, ich schaue mal wieder rein =)
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dracofraoch
Gast
« Antwort #21 am: 17.07.2014 - 21:54:23 »

@Najary: Danke  Smiley

@YrWyddfa: Wenn ich das richtig sehe, hat Douglas Monroe drei Bücher raus gebracht, diese habe ich bei mir liegen und auch gelesen. Ich finde auf einer gewissen Art, sind die Geschichten inspirierend, den Wahrheitsgehalt nehme ich mal außer acht. In den Jahren hat sich viel in der Geschichtsschreibung der Kelten verändert, wer weiß was in den nächsten Jahren über die Kelten geschrieben wird. Wichtiger finde ich das es Inhalte gibt mit denen man arbeiten kann.

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YrWyddfa
Gast
« Antwort #22 am: 18.07.2014 - 08:15:58 »

Ja, das sehe ich ganz genauso. Monroe scheint viel von Iolo Morganwg entlwhnt zu haben. Der geschichtliche Gehalt ist dabei aber nicht sehr hoch. Dennoch sehe ich es wie Du: es ist eine Arbeitsgrundlage.

Wie gehst Du mit Änderungen im Wissen um die Kelten um? Beeinflusst das Deinen Glauben? Ich habe da immer so die Schwierigkeit,  dem Rekostruktionismus zu folgen. Ich glaube, aber kann ich mein Weltbild über den Haufen werfen, wenn neue archäologische Erkenntnisse das Weltbild der Kelten in einem anderen Licht zeichnrn?
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dracofraoch
Gast
« Antwort #23 am: 20.07.2014 - 22:29:49 »

Immer wieder werden neue Informationen zu den Kelten gefunden. Jedoch ist meine Naturverbundenheit und mein Glaube selbst, davon nicht betroffen. Selbst wenn was neues gefunden oder erfunden wird, ist das was sich in der Zwischenzeit bewert hat, ab den Moment ja nicht weniger gut oder schlecht.

Rekostruktionismus ist ja nichts weiter als eine Vermutung, ob das denn auch wirklich Stimmt, ist wieder was anderes. Um ganz sicher zu gehen wie was ist, müsste man in die Zeit zurück gehen. Jedoch selbst dann wäre das nur eine einseitige Betrachtungsweise, die das große ganze nicht Aufnehmen kann.

Ich lese viele Schriften, da ist wenig Platz für die Realität der Wissenschaftler. Ich schaffe mir mein eigenes Universum. Erkenne mein Göttliches selbst an und erschaffe Götter, die durch mich und meinen Glauben entstehen.



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YrWyddfa
Gast
« Antwort #24 am: 20.07.2014 - 23:06:55 »

Da bist Du unserer Ansicht sehr nahe. Wir sehen die Götter als Archetypen, als Facetten der großen Kraft des Göttlichen Wirkens oder der Allseele. Die Facetten sind Personifikationen der Kräfte, die wir anbeten.
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